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Rathaussteg wird nachgebessert - Keine weiteren Mehrkosten für Stadt


Die Probleme am Rathaussteg lassen sich beheben. Mehrkosten entstehen der Stadt dadurch nicht.

Bauarbeiten am Rathaussteg

Lief nicht ganz nach Plan: Bei der Montage des Rathaussteges rasteten die Bauteile nicht ganz so wie geplant ein. Jetzt wird nachgebessert.

„Die Brückenteile sind nicht in der Position, wie sie sein sollten“, so Baudezernent Florian Steinbrenner in der Sitzung des Technischen Ausschusses am Donnerstag, „die Montage hat nicht ganz zu dem eigentlich geplanten und beauftragten Ergebnis geführt.“ Die Folge: Die beiden Brückenhälfte bilden nicht einen durchgehenden leicht geschwungenen Bogen, vielmehr gibt es am Stoß einen leichten Knick.

Mehrere Wochen ruhten daher die Arbeiten an der Brücke, untätig waren die Beteiligten in dieser Zeit freilich nicht: „Wir haben in den letzten drei Wochen intensiv mit den Planern und Baufirmen erörtert, wie man das Problem lösen kann“, so Florian Steinbrenner. „Einfach war das nicht – diese Brücke ist eben kein Ikea-Regal, das zigtausendfach hergestellt wird. Sie ist eine einmalige Konstruktion.“

Mittlerweile ist eine Lösung gefunden. Die beiden Hälften werden nochmals mit Hydraulikstempeln leicht angehoben, so dass sie dann endgültig in der gewünschten Position einrasten werden. Unmittelbar danach kann dann die Betondecke aufgetragen werden. „Wir werden hier in absehbarer Zeit Ergebnisse sehen“, so Steinbrenner.

Zusätzliche Kosten entstehen der Stadt durch die Nachbesserung nicht. „Wir sind hier als Auftraggeber in einer klaren Position und haben einen Anspruch darauf, dass die Brücke wie bestellt auch errichtet wird“

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