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Übergangsphase für neue Parkregel im Westen
Bis 15. Mai gibt’s Infokarten statt Knöllchen


Seit letzter Woche gelten die neuen Parkregeln in der Westlichen Innenstadt.  Für eine Übergangsphase verzichtet die Stadt allerdings auf Knöllchen und verteilt statt dessen Info-Karten.

Eine Gelbe Karte wird hinter einen Scheibenwischer geklemmt

Offiziell gelten die Regeln seit 25. April: Wer den ganzen Tag über im Bereich zwischen Stadtgarten, Aesculap-Kreisel und Donauufer parken möchte, muss einen Euro bezahlen, der halbe Tag kostet 50 Cent, wer in diesem Bereich wohnt, kann einen Parkausweis beantragen. Damit reagiert die Stadt unter anderem auf die Klagen von Anwohnenden: In der letzten Zeit waren immer mehr Straßen von Pendler*innen zugeparkt  worden.

Verstöße gegen die neue Regel werden allerdings noch nicht geahndet. Zum einen wurde ein Teil der Ticketautomaten erst im Laufe der letzten Woche installiert, zum anderen sollen alle die Gelegenheit haben, sich an die neuen Regeln zu gewöhnen. Noch bis zum 15. Mai verteilt die Stadt daher statt Knöllchen auch gelbe Infokarten, die unter anderem aufzeigen, in welchem Bereich genau die neuen Regeln gelten.

Ab dem 16. Mai freilich müssen Falschparkende freilich mit Strafzetteln rechnen – mindestens 20 Euro werden dann fällig.

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